10 Kommunionkinder der Pfarrgemeinde St. Sebastian aus Bastheim haben ihr Kommuniongeld in Höhe von 130 Euro der Kreisklinik Bad Neustadt für den Kauf von Trösterbären gespendet. Dabei handelt es sich um Teddybären, die kranken und verletzten Kindern, die in der Notfallambulanz der Kreisklinik behandelt werden, zum Trost und zum Mutmachen geschenkt werden. In der Kreisklinik übergaben die 10 Kommunionkinder, die zum Teil von ihren Müttern und Geschwistern begleitet wurden, feierlich den symbolischen Scheck an Geschäftsführerin Ebba-Karina Sander, Pflegedienstleitung Gerlinde Vatter, die Leitung der Interdisziplinären Notfallambulanz Susanne Dünisch und an die Patientenbegleitung Inge Friedel. Susanne Dünisch freute sich und hob hervor, wie wertvoll die Trösterbären für die behandelten Kinder seien, da sie ihnen in einer schweren Zeit helfen und Trost spenden. Die Idee, das während der Kommunionmesse am 11. April gespendete Geld für die Trösterbären zu spenden, kam von den Müttern der Kommunionkinder. Im Bekanntenkreis hatten sie miterlebt, wie viel einem Kind sein Trösterbär auch nach dem Krankenhausaufenthalt bis heute bedeutet.
Als Dankeschön überraschte die Kreisklinik die kleinen Gäste mit einem Bärenkuchen, erstellt vom Küchenteam unter Leitung von Rudolf Firnstein, sowie Gummibärchen und kalten Getränken. Außerdem erhielt jedes Kommunionkind einen Trösterbären. Der Besuch klang aus mit einem Besuch der Interdisziplinären Notfallambulanz, wo sich einige Kinder probeweise auf die Behandlungsliege legen und sich den Arm verbinden lassen durften.
Foto: Die Kommunionkinder aus Bastheim überreichten Pflegedienstleitung Gerlinde Vatter, Geschäftsführerin Ebba-Karina Sander, Leitung der Notfallambulanz Susanne Dünisch (letzte Reihe) und Patientenbegleitung Inge Friedel stolz ihren Scheck.